Unterwegs mit Jürgen Sedlmayr

I s l a n d

photography    J ü r g e n   S e d l m a y r


Island 2007 - Explorer Highland

"Mit dem Land Rover ins nördliche Abenteuer"

Ein Land, als hätten es die nordischen Götter eigens für den Off-Roader geschaffen: Island, wie gemacht für Touren mit dem Land Rover. Insel der Extreme, Inbegriff der Kontraste. Wo die Asphaltpisten enden, beginnt die Herausforderung. Durchfahren wilder Bäche, im nassen Schwemmland, Trial-Fahren über bizarre Lavafelder. Entdeckten die beiden Abenteurer dabei das urzeitliche Gesicht der Erde, wie es einmal vor Jahrmillionen existierte. Mit Geysiren, gigantischen Wasserfällen, urtümlichen Gletschermassiven und geheimnisumwitterten Vulkanseen.

 

Manuela & Jürgen Sedlmayr waren bei der Island Experience Reise von einer magischen, nur von Feuer und Eis erschaffenen Landschaft fasziniert.

 

Für die beiden Abenteurer und Reisefotografen war das Hauptziel die abgelegenen Seitentäler im Hochland und die geheimnisumwitterten Gletschermassiven. Die Isländer sagen, sie leben an der Grenze der bewohnbaren Welt. Damit ist nicht die geographische Grenze zwischen den polaren und gemäßigten Breiten gemeint. Seit der Besiedlung des Landes vor 1100 Jahren sind die Isländer auch ständig verheerenden Naturgewalten und von der Wetterlage nicht unbedingt der Sonne ausgesetzt.

 

Auch die beiden Pfälzer mussten in diesem Jahr das Wetter nehmen wie es kam - Regen, Sturm, Hagel, Wind und Schnee. Sie wurden nicht verschont und kämpften jeden Tag mit den Witterungsverhältnissen. Als Meinungsbildner und Produktfotograf für einige zahlreiche internationale Unternehmen suchte Jürgen Sedlmayr jeden Tag das gute Wetter für die Produktfotografie einzelner Outdoorprodukte. Das Wetter war den beiden nicht gut gesinnt. Insgesamt waren es noch nicht einmal 9 Tage, in der die Sonne zu sehen war.

 


Als Entdecker Islands gilt der schwedische Wikinger Gardar Svavarsson, der um 870 in Húsavík in Nordisland überwinterte und die Insel nach sich selbst Garðarsholmur (Gardarsholm) benannte. Nach den schriftlichen Quellen wurde Island im späten 9. und frühen 10. Jahrhundert durch Auswanderer aus Norwegen und anderen skandinavischen Ländern sowie durch keltische Siedler bevölkert. Archäologisch ist jedoch eine frühere Besiedlung nachweisbar. Auf den Westmännerinseln wurden die Grundmauern eines typisch norwegischen Langhauses unterhalb einer Lavaschicht aus dem 7. Jahrhundert entdeckt.  Auf die Zeit um 900 reichen die deutsch-isländischen Beziehungen zurück.

 

Der nächste Entdecker Flóki Vilgerðarson fuhr aus, um mit Hilfe dreier Raben Garðarsholmur (Island) zu finden. Ein Bericht über diese ausgefallenen Navigationsmethoden findet sich im Landnámabók.

 

Island ist mit rund 103.000 km² (Landfläche: 100.250 km², Wasserfläche: 2.750 km², mit Fischereizone 758.000 km²) – nach dem Vereinigten Königreich – der flächenmäßig zweitgrößte Inselstaat Europas. Die Hauptinsel ist die größte Vulkaninsel der Erde und befindet sich knapp südlich des nördlichen Polarkreises. Island ist Mitglied der EFTA, des Europäischen Wirtschaftsraums, des Nordischen Rates sowie Gründungsmitglied der NATO.

 



 

Island 2007 - Explorer Highland

"Mit dem Land Rover ins nördliche Abenteuer"

 

Anreise

Deutschland - Schweden - Norwegen

Anreise

Norwegen - Island

Reiseverlauf

Island 2007



Vorbereitung & Abfahrt

Die Experience-Tour startete an einem Samstagabend in Rohrbach (Südpfalz) mit dem Tagesziel zur Fähre nach Kiel. Mit der sehr empfehlenswerte Fährgesellschaft "Stena Line" fuhren Manuela und Jürgen Sedlmayr komfortabel bis nach Göteborg. Die Übernachtung in einer sehr schönen Ausendeckkabine mit mehreren Fenstern und tollen Ausblicken, war absolut entspannt und erholsam. Neben verschiedenen Restaurants gab es auch ein kleines Schwimmbad im Unterdeck. So kamen die beiden am nächsten Morgen entspannt in Göteborg/Schweden an.

 

Danach fuhren die beiden Abenteurer quer durch Schweden über Oslo und weiter quer durch Norwegen bis nach Bergen. Hier bekamen die beiden wiederum die Fähre nach Seydisfjördur/Island. Vier Tage später auf dem Wasser mit hohem Wellengang erreichten sie das kleine Städtchen Seydisfjördur, an der Ostküste Islands.

 

Unterwegs gab es bereits die ersten Probleme mit dem Land Rover. Aus dem Motorraum kamen beim starten seltsame Geräusche die nicht zum normalen Geräusch zählten. Deswegen mussten die beiden zuerst von Seydisfjördur nach Reykjavik zum einzigen Land Rover Händler auf Island. Zwei Angestellten aus der oberen Etage waren bereits aus früheren Reisen bekannt und sofort kümmerte man sich um den Landy. Um die Geschichte abzukürzen waren die beiden insgesamt dreimal in der Werkstatt - unter anderem wurde auch die Zylinderkopfdichtung ausgetauscht.

Ausrüstung packen

Der einfachste Weg nach Skandinavien zu reisen heißt Stena Line

 


Wer die Wahl hat, hat die Qual

Luxeriöse Kabine mit Meerblick

Bequemer geht nicht!

Ausrüstung verpackt!

Willkommen an Bord der Stena Scandinavica

Eine Fähre mit dem gewissen Extra

CHECK-IN

von Bergen nach Seyðisfjörður (Island)

Land Rover unter Deck / Kiel - Göteborg

Die Spannung steigt –

ab nach Island.

 



Stena Line

Stena Line ist eine schwedische Reederei und eines der größten Fährunternehmen der Welt. Die Stena Line AB ist eine Tochtergesellschaft des Hauptkonzerns Stena AB und hat ihren Sitz in Göteborg.

 

Sie ist in die Geschäftsbereiche Skandinavien, Irische See und Nordsee unterteilt. Die Reederei besitzt 38 Fährschiffe, 2011 wurden mit diesen 14,7 Millionen Passagiere, 3,1 Millionen Fahrzeuge und 1,6 Millionen Ladeeinheiten transportiert. Stena Line befährt 22 Routen zwischen den Niederlanden und Großbritannien, auf der Irischen See sowie auf der Ostsee zwischen Dänemark, Norwegen, Schweden, Polen und Deutschland.

 

Hier gab es alles, was das Herz begehrte! Manuela & Jürgen Sedlmayr genießten die Überfahrt in der komfortablen Kabine mit TV, modernen Bad und ansprechendem Design. Die zwei Abenteurer ließen sich an Bord der Fähre gut unterhalten und genossen die Live-Musik an der C-View Bar. Ferner schlemmten sie am Taste All-inclusive-Büfett und beim Gänge-Menü.

 

Fazit: "Stena Line war SUPER KLASSE, sehr gerne immer wieder."

 

... mehr Informationen unter:  www.stenaline.de



 

Island 2007 - Explorer Highland

Vorbereitungen in Rohrbach

D i e   A n r e i s e

... von Rohrbach über Hamburg nach Kiel (730 km),

... mit Stena Line von Kiel nach Göteborg (540 km),

... von Göteborg (Schweden) nach Bergen (Norwegen) 756 km,

... von Bergen über Torshavn (Färöer) nach Seyðisfjörður (Island) 2334 km.

 

(Gesamtkilometer der Anreise nach Island: 4360 km in 6 Tagen)

 


Furten von Flüssen auf Island

Furten stellen für den Offroad-Fahrer sicher die größte Herausforderung dar. Ein Fehlverhalten beim Durchqueren eines Flusses kann für Mensch und Fahrzeug fatale Folgen haben.

 

Fluss ist nicht gleich Fluss. Gerade auf Island müssen Offroad-Fahrer zwischen normalen Flüssen und Gletscherflüssen unterscheiden. Gletscherflüsse sind durch ihre milchige Färbung leicht zu identifizieren. Oft ist ihr Untergrund nur schwer bis gar nicht zu erkennen und ihre Tiefe nicht einschätzbar. Was jeder Fahrer außerdem wissen sollte: Durch das Schmelzwasser können Gletscherflüsse im Laufe des Tages unterschiedliche Wasserstände haben. In der Regel führen sie vormittags weniger Wasser, deshalb sollten Gletscherflüsse am besten morgens überquert werden.



Seyðisfjörður

 

Seyðisfjörður (deutsch „Fjord der Feuerstelle“) ist eine Stadt im Osten Islands in der Region Austurland. Sie liegt am Ende des gleichnamigen Fjords. Am 1. Januar 2014 hatte Seyðisfjörður 665 Einwohner.

 

Die Stadt ist der Anlaufhafen der Norröna, der einzigen Autofähre, die Island über die Färöer und Dänemark mit dem europäischen Festland verbindet. Sie verkehrt unter der Flagge der Färöer.

 

Die Passstraße über die Hochebene Fjarðarheiði führt in die nächstgelegene Stadt Egilsstaðir und zum Hringvegur (27 km).



Lavahöhle Raufarhólshellir

Die Lavahöhle Raufarhólshellir liegt nördlich von Þorlákshöfn fast an der Südküste Islands. Sie ist über 1360 m lang und liegt zum Teil unter der Straße 39 dem Þrengslavegur, dem kürzesten Weg nach Reykjavík.

 

Im Winter bildet sich besonders im vorderen Teil der Höhle viel Eis und jeder Stein ist mit einer dünnen Eisschicht überzogen, was das Laufen in der Höhle risikoreich gestaltet.

Im hinteren Teil teilt sich die Höhle in drei Tunnel, die fließende Lava aus diesen Tunneln lief wahrscheinlich vor 5000 Jahren in den Raufarhólshellir Tunnel zusammen. Lavafälle und andere spektakuläre Lavaformationen können in den Tiefen der Tunnel entdeckt werden.

 

Es gibt große Kammern in der Lavahöhle Raufarhólshellir, die größte auf Island, mit Ausnahme der Lavahöhlen Surtshellir und Vidgelmir im Lavafeld Hallmundarhraun im Westen von Island. Die Wanderung in der Höhle ist eine spannende Tour und es gibt viele Dinge zu entdecken.

Manuela Sedlmayr in der Lavahöhle Raufarhólshellir



Snaefellsjökull

Der Snæfellsjökull („Schneeberggletscher“) ist ein 1446 m hoher Stratovulkan am westlichen Ende der Halbinsel Snæfellsnes auf Island. Der Berg hieß ursprünglich Snæfell oder Snjófell, zur Unterscheidung von zwei anderen Bergen dieses Namens wird aber bei ihm die isländische Bezeichnung für Gletscher (jökull) an den Namen gehängt. Er liegt auf dem Gebiet der Gemeinde Snæfellsbær.

 

Es gab einige Geschichten aus dem Mittelalter um mutige Männer, die den Berg bestiegen hätten. Unter ihnen befindet sich selbstverständlich der in der Gegend allgegenwärtige Bárður Snæfellsás – dieser ist allerdings als solcher nicht sehr glaubwürdig, sind doch die Geschichten um seine Person allzu volkssagenverdächtig.



Bláa Lónið

Die Bláa Lónið (deutsch Blaue Lagune) ist ein Thermalfreibad bei Grindavík auf der Reykjanes-Halbinsel auf Island. Sie liegt nahe der Hauptstadt Reykjavík und dem internationalen Flughafen in Keflavík und ist eine Touristenattraktion in Südwest-Island.

 

Der See entstand als „Abfallprodukt“ des nahe gelegenen Geothermalkraftwerkes Svartsengi, das die Energie des gleichnamigen Vulkansystems nutzt. Dort wird ein Gemisch aus Meer- und Süßwasser aus einer Tiefe von etwa 2000 Meter, das in dieser Tiefe bis zu 240 °C heiß wird, zur Oberfläche gepumpt, wo es zur Stromerzeugung und zum Betrieb eines Fernwärmenetzes genutzt wird. Anschließend fließt es in das umliegende Lavafeld. So bildete sich dort ein Salzwassersee in der typisch blau-weißen Farbe, die von Kieselalgen herrührt. Zuerst kam die lokale Bevölkerung auf die Idee, darin zu baden, bis schließlich das Thermalbad errichtet wurde. Dieses pumpt mittlerweile auch eigenes Thermalwasser aus der Erde. Einen besonderen Reiz hat das Baden in der Winterzeit.

 

Das Wasser im Thermalbad hat eine Temperatur von etwa 37 bis 42 °C und enthält Mineralsalze, Kieselerde und Algen. Der See hat eine Fläche von etwa 5000 Quadratmetern. Kieselsäure erzeugt die blaue Farbe: Sie reflektiert vor allem blaue Strahlen bei Sonnenschein.

 

Baden in diesem Wasser lindert anerkanntermaßen Psoriasis (Schuppenflechte) und andere Hautkrankheiten. Neben den Thermalbädern werden auch Saunen, Massagen und Dampfbäder angeboten sowie eine Reihe von Schönheitsprodukten aus den im Wasser enthaltenen Salzen und Algen hergestellt.

Thermalfreibad bei Grindavík



Gullfoss

Der Gullfoss ( „Wasserfall“) ist ein Wasserfall des Flusses Hvítá (Ölfusá) im Haukadalur im Süden Islands. Der Fluss Hvítá bildet die Gemeindegrenze zwischen Hrunamannahreppur und Bláskógabyggð. Der Wasserfall gehört mit Þingvellir und den benachbarten Geysiren zum sogenannten Gullni hringurinn (Golden Circle, dt. wörtlich: „Goldener Ring“ oder „Goldene Rundfahrt“) der berühmtesten Sehenswürdigkeiten Islands.

 

Seine durchschnittliche Wasserführung beträgt etwa 109 m³/s, im Sommer etwa 130 m³/s. Der größte bisher gemessene Abfluss betrug 2000 m³/s. Der Wasserfall besteht aus zwei Stufen, von denen die erste 11 m und die zweite 21 m Höhe besitzt. Diese beiden Kaskaden stehen etwa rechtwinklig zueinander.



Geothermalgebiet Hveravellir

Hveravellir bezeichnet sowohl einen Zentralvulkan unter dem Gletscher Langjökull im Westen von Island als auch das dazugehörige Geothermalgebiet. Es handelt sich hier um eines der beiden eindeutig bekannten und mit dem Gletscherschild Langjökull verknüpften Vulkansysteme.

 

Es befindet sich am Nordwestende der aktiven Vulkanzone Islands, die sich von der Reykjanes-Halbinsel nach Nordosten erstreckt. Die Vulkanzone macht hier einen Knick nach Osten Richtung Kerlingarfjöll und Hofsjökull. Der Zentralvulkan befindet sich in der nordöstlichen Hälfte des langgestreckten Gletscherschildes des Langjökull. Unter dem Eis entdeckte man eine Caldera.



Húsavík

Húsavík („Häuserbucht“) ist der größte Ort und Verwaltungssitz der isländischen Gemeinde Norðurþing und hat 2205 Einwohner (Stand: 1. Januar 2014). Húsavík liegt an der Skjálfandibucht. Östlich des Ortes liegt der Hausberg Húsavíks, der Húsavíkurfjall.

 

Der erste Wikinger, der sich nachgewiesenermaßen längere Zeit auf Island aufhielt - der Schwede Garðar Svavarson - überwinterte in Húsavik. Er benannte Island zunächst einmal nach sich, nämlich Garðarsholmur. Ein Denkmal bei der Húsavíker Schule erinnert an ihn.

 

Die ehemalige Stadtgemeinde Húsavík (isl. Húsavíkurbær, Gemeindenummer 6100, Flächengröße 269 km²) wurde im Juni 2006 mit den Landgemeinden Keldunes (Kelduneshreppur), Öxarfjörður (Öxarfjarðarhreppur) und Raufarhöfn (Raufarhafnarhreppur) zur neuen Gemeinde Norðurþing zusammengelegt. Im Jahr 2002 war die Landgemeinde Reykjahreppur nach Húsavíkurbær eingemeindet worden.

 

Von Húsavík aus kann man Walbeobachtungsfahrten unternehmen, bei denen man meist Buckelwale (aber auch Zwergwale, Schweinswale oder Blauwale) oder Delphine sieht. In der Nähe des Hafens befindet sich das Walmuseum in Húsavík, das vom Europäischen Walzentrum betrieben wird und durchweg dreisprachig (Isländisch, Englisch und Deutsch) ist.



Námafjall (Solfataren und Fumarolen)

Der Námafjall (Bergwerksberg) (482 m) ist ein Bergrücken in Island im Mývatn-Gebiet. Es handelt sich hierbei um einen aktiven Vulkan, der zum Vulkansystem der Krafla gehört.

 

Der Vulkan ist bedeckt von Solfataren und Fumarolen. An seinem Fuß befinden sich ebenfalls sowohl auf der Westseite Richtung Reykjahlíð als auch auf seiner Ostseite Richtung Ódáðahraun und Möðrudalsöræfi Hochtemperaturgebiete.

 

Auf den Berg führen markierte Wanderwege. Vom Gipfel hat man eine gute Rundsicht, nicht nur über die Solfataren und Fumarolen der Gegend, sondern auch über den See Mývatn und die Wüste Möðrudalsöræfi.

 

Im Hochtemperaturgebiet auf der Westseite ist auch das kleine Geothermalkraftwerk Bjarnaflag zu finden, welches das erste Geothermalkraftwerk Islands war. Man erkennt es auch an dem intensiv türkisfarbigen Überlaufsee, in dem die Leute früher, als er weniger heiß war, noch badeten. Hinter der ebenfalls dampfenden Kraterkette Jarðbaðshólar liegt, ca. 2 km von Bjarnarflag entfernt, ein Freibad, das das heiße Wasser der Gegend nützt: Jarðböðin.

 

In dem Hochtemperaturgebiet gibt es Solfataren, also Stellen an denen Wasserdampf, Schwefelwasserstoff, elementarer Schwefel und andere Mineralien aus der Erde austreten. Es gibt dort zahlreiche langsam oder heftig kochende Schlammtümpel und Schlammtöpfe sowie Fumarolen verschiedenster Art.

Der Vulkan ist bedeckt von Solfataren und Fumarolen



Myvatn Nature Baths am Myvatn See

Myvatn Nature Bath (Thermalbads „Jarðböð“)