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Everestgebiet 4 | NEPAL | FOTOGALERIE

Abenteurer & Reisefotograf JÜRGEN SEDLMAYR


EVEREST-BASE-CAMP TOUR

Abbruch der Tour in DUGHLA | Jürgen Sedlmayr

Der Sagarmatha-Nationalpark ist ein Nationalpark in Nepal, der 1976 unter dem Namen Sagarmatha National Park gegründet wurde und seit 1979 zum UNESCO-Welterbe gehört. Er nimmt mit einer Fläche von 1148 km² einen Großteil des Khumbu ein und grenzt im Norden an die Autonome Region Tibet. Namensgeber für den Nationalpark ist der Mount Everest.

 

  Die Landschaft ist von schroffen Gipfeln – darunter die drei Achttausender Mount Everest, Lhotse und Cho Oyu –, Gletschern und Tälern geprägt, die von Gletschern und Bächen geformt wurden. Neben den eindrucksvollen Gebirgsformationen waren einige seltene Tierarten und die Kulturstätten der dort lebenden Sherpas Grund für die Aufnahme in das UNESCO-Welterbe.

 

  Der Sagarmatha-Nationalpark lebt vor allem vom Tourismus. Er ist ein beliebtes Ziel für Höhenbergsteiger und Trekking-Touristen, die zumeist auf dem Mount Everest Trek unterwegs sind. Der Parkeingang befindet sich nahe Monju.

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Anflug nach LUKLA | Landbahn in Sicht | Tenzing-Hillary Airport 2846 m

ཐོབ་ང་གི་ར  ང་དང་འདྲ  ་མཉམ་དུ  ་ཡོད་ལ་ད་འདྲ

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PHERICHE Pass | KHUMBU | NEPAL | Reisefotograf | Jürgen Sedlmayr

སྐྱེས་ཙམ་ཉིད་ནས་ཆེ་མཐོངས་དང༌།

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Unterwegs von DINGBOCHE nach DUGHLA | KHUMBU | NEPAL | Jürgen Sedlmayr

Auszug aus dem Tagebuch von Jürgen Sedlmayr

Etappe von Dingboche über Dusa nach Duglha

Wir hatten die Nacht gut überstanden - AMS! Nach dem Frühstück am Morgen packten wir die Ausrüstung und machten uns fertig für eine weitere Etappe nach DUGHLA. Übernacht hatte sich das Wetter verändert – es war kühler und windiger geworden. Meine Bedenken sollten sich bald bestätigen.

 

  Das erste Stück der Etappe ist nur leicht ansteigend und verläuft über eine karge Hochebene, die immer wieder eine tolle Aussicht über die Berge öffnet.

 

  Ich wusste gar nicht, in welche Richtung ich zuerst schauen sollte – dennoch waren die Berggipfel in Wolken gehüllt. Der Himalaya zeigte sich auf eine sehr mystische Art und Weise in voller Bracht.


Hier suchten wir ein wenig Schutz ...

Im Tal sahen wir noch einen kleinen Ort liegen. Es war Pheriche auf 4.280 m. In Pheriche gibt es ein kleines Krankenhaus der Himalayan Rescue Association, die Verletzte der Everest-Expeditionen erstversorgen. Neben einem Hubschrauber-Landeplatz haben sie dort auch einen "GAMOW Bag", einen Sack zum Druckausgleich, der für Verletzte mit gravierenden Symptomen von Höhenkrankheit (AMS) benötigt wird.

 

  Der eisige Wind kam auf der ganzen Etappe direkt von vorne, es wurde bitter kalt. Nach dem Blick auf Pheriche kamen wir in der Hochebene an kleinen Steinhäusern vorbei – Dusa. Hier suchten wir ein wenig Schutz um eine kleine Pause einzulegen. Dieses zweite Stück der Tages- Etappe wurde durch den Wetterumschwung richtig anstrengend. Nach 4 Stunden dem kalten Wind ausgesetzt, erreichten wir glücklich Dughla. In der Nähe befindet sich die Gedenkstätte für die am Everest verstorbenen Sherpas und Bergsteiger. Zu unserem „Entsetzen“ hatte es am Abend angefangen zu schneien!

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Ankunft in DUGHLA | KHUMBU | NEPAL | Abenteurer | Jürgen Sedlmayr

བུ་སྤུན་གྱི་དུ་ཤེས་འཛིན་  པའི་ཐོབ་་གི་ར  ང་དང་འདྲ


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Zweiter Tag in DUGHLA | KHUMBU | NEPAL | Reisefotograf | Jürgen Sedlmayr

བཟང་པོ ་འདོན་པའི་འོ  ས་བབས་ཀྱ ང་ཡོད།

Es war für uns alle zu gefährlich ...

Am nächsten Morgen, nach einer bitter kalten Nacht, schauten wir zuerst aus dem Fenster – alles war weiß. Der Himalaya war mit Schnee bedeckt. Es hatte die ganze Nacht durchgeschneit.

 

  Ein Freund, der Sohn vom Lodge-Besitzer warnte uns weiter in Richtung Lobuche zu gehen. Auf dem in der Nähe liegenden „Thokla Pass“ würde bereits schon über 60 cm Schnee liegen. Den Weg kann man nur schwer erkennen und somit sei ein weitergehen unmöglich. Mein Entschluss war „warten“!

 

  Am nächsten Tag war noch mehr Schnee gefallen. An eine weitere Etappe war nicht zu denken und so verblieben wir eine weitere Nacht in Duhgla. Am nächsten Tag war die Sicht ca. 30 Meter, alles war noch mehr „weiß“ und nach dem Frühstück kam ich zu der Entscheidung an dieser Stelle die Tour abzubrechen. Es war für uns alle zu gefährlich, hier weiter zu gehen. Tage später erfuhren wir unterwegs, dass es im Annapurna bereits zu diesem Zeitpunkt 42 Tode gab.

(Annapurna-Drama im Oktober 2014)


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Blick von DUGHLA nach PHERICHE
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Jürgen Sedlmayr | Blick von DUGHLA zum THOKLA PASS
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DUGHLA Lodge 4620 m

 

 

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ཐོབ་ཐང་གི་ར  ང་དབང་འདྲ  ་མཉམ་དུ  ་ཡོད་ལ།རང་དབང་འདྲ

Trekking auf dem Dach der Welt

„HIMALAYA EXPERIENCE“

Unterwegs mit Jürgen Sedlmayr

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ཐོབ་ཐང  ་གི་རང་དབང་འདྲ་མ  ཉམ་དུ་ཡོད་  ལ།རང་དབང  ་འདྲཐང་གི་རང་ད

EXPEDITION ADVENTURE

Reisefotograf | JÜRGEN SEDLMAYR

Mong La & Khumjung Tour

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Ausgangsort: LUKLA

One way: 28 km

Ziel: Mong La

Gokyo Tour

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Ausgangsort: LUKLA

One way: 44 km

Ziel: GOKYO / Gokyo Ri

Everest Base Camp Tour

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Ausgangsort: LUKLA

One way: 56 km

Ziel: GORAK SHEP / Everest Base Camp

Chhukhung Tour

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Ausgangsort: LUKLA

One way: 43 km

Ziel: CHHUKUNG


 

 

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ཐོབ་ཐང་གི་ར  ང་དབང་འདྲ  ་མཉམ་དུ  ་ཡོད་ལ།རང་དབང་འདྲ

Trekking auf dem Dach der Welt | HIMALAYA EXPERIENCE

Unterwegs mit Jürgen Sedlmayr | NEPAL

Die nun folgende FOTOGALERIE beinhaltet das Fotomaterial von der Everest Base Camp Tour. Bisher war Jürgen Sedlmayr insgesamt 25 Monate im Himalaya unterwegs. Sowohl im Sagarmatha-Nationalpark (Everest-Gebiet),

Annarpurna, Mustang und Upper Mustang zu Fuß „On Tour“.

... von LUKLA nach Chheplung, Phakding, Jorsale, Namche Bazar, Tengboche bis nach DINGBOCHE.

 

 

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ཐོབ་ཐང་གི་ར  ང་དབང་འདྲ  ་མཉམ་དུ  ་ཡོད་ལ།རང་དབང་འདྲ

EXPEDITION ADVENTURE

Reisefotograf JÜRGEN SEDLMAYR | Unterwegs im HIMALAYA

... von DINGBOCHE über Dusa nach DUGHLA.

 

 

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ཐོབ་ཐང་གི་  རང་དབང  ་འདྲ་མཉམ་དུ་ཡོད་ལ།

EXPEDITION ADVENTURE

Abenteurer JÜRGEN SEDLMAYR | Unterwegs im HIMALAYA

Auszug aus dem Tagebuch von Jürgen Sedlmayr

 

Etappe von Dingboche über Dusa nach Duglha

"Am nächsten Tag war noch mehr Schnee gefallen. An eine weitere Etappe war nicht zu denken und so verblieben wir eine weitere Nacht in Duhgla. Am nächsten Tag war die Sicht ca. 30 Meter, alles war noch mehr „weiß“ und nach dem Frühstück kam ich zu der Entscheidung an dieser Stelle die Tour abzubrechen. Es war für uns alle zu gefährlich, hier weiter zu gehen. Tage später erfuhren wir unterwegs, dass es im Annapurna bereits zu diesem Zeitpunkt 42 Tode gab. (Okt 2014)"

... von DUGHLA über Pheriche bis zum PHERICHE Pass.

 

 

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ཐོབ་ཐང་གི་རང ་དབང་འདྲ་ མཉམ་དུ་ཡོད་ ལ།ང་གི་རང་དབང་

EXPEDITION ADVENTURE

Abenteurer JÜRGEN SEDLMAYR | Unterwegs im HIMALAYA

... vom PHERICHE Pass nach Upper Pangboche, Deboche, Tengboche, Namche Bazar bis nach LUKLA.

Text Quelle: Wikipedia Enzyklopädie | Karten: Google Maps | Bildmaterial von: Jürgen Sedlmayr | Aufnahmeort: Nepal/Sagarmatha-Nationalpark

 

HARKA SUNAR | Langjähriger Freund & Träger aus JOMOSOM | MUSTANG | NEPAL
HARKA SUNAR | Langjähriger Freund & Träger aus JOMOSOM | MUSTANG | NEPAL

 

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ཐོབ་ཐང་གི་རང་དབང་འདྲ་མཉམ་དུ་ཡོད་ལ།

Das Leben ist für Jürgen Sedlmayr ein spannendes Abenteuer!

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