Unterwegs mit Jürgen Sedlmayr

I s l a n d  3.2

photography    J ü r g e n   S e d l m a y r


Island 2012

EXPLORER HIGHLAND / 64° 9′ 0″ N, 21° 56′ 0″ W

 

Gletscher und Vulkane bei Feuer und Eis

Tosende Wasserfälle und blubbernde Schwefelquellen, bizarre Lavafelder und aufbrausende Geysire, spitze Aschekegel, nebelverhangene oder sonnen-durchflutete Fjorde, von zahllosen Vögeln bevölkerte Vulkaninseln, einsame Frostschuttebenen, frostige Gletscherkappen, karge Hochlandöde und reine, glasklare Luft, die an schönen Tagen den Blick bis zum Horizont freigibt: All das ist Island, das die zwei Abenteurer mit dem Land Rover in mehreren Wochen erkunden werden.

 

Hart am Polarkreis schmiegen sich bunte Häuschen an 1.000 m hohe Fjordflanken, im grünen Flachland liegen verträumte Kirchlein verstreut im saftigen Weidegebiete, grasen Tausende Pferde und Schafe. In jedem noch so kleinen Ort sind Künstler aufzuspüren, nicht zu reden von den versteinerten Trollen und den Elfen …

 

Das trotzige Ende der Welt“ ist ein Paradies für Wanderer, Bergsteiger, Angler, Vogelbeobachter. Die zwei Abenteurer möchten Vulkanflanken besteigen, schlammige Quellen besichtigen, geothermale Schwimmbäder und winzige natürliche Heißwasserpools genießen. Tausende von Kilometer werden die beiden Abenteurer quer durch die Insel aus „Feuer und Eis“ unterwegs sein.

 

Die Isländer sagen, sie leben an der Grenze der bewohnbaren Welt. Damit ist nicht die geographische Grenze zwischen den polaren und gemäßigten Breiten gemeint. Seit der Besiedlung des Landes vor 1100 Jahren sind die Isländer auch ständig verheerenden Naturgewalten und von der Wetterlage nicht unbedingt der Sonne ausgesetzt.

 

Nachtlager am Kerlingarfjöll

 

Unterwegs nach Landmannalaugar

 


Als Entdecker Islands gilt der schwedische Wikinger Gardar Svavarsson, der um 870 in Húsavík in Nordisland überwinterte und die Insel nach sich selbst Garðarsholmur (Gardarsholm) benannte. Nach den schriftlichen Quellen wurde Island im späten 9. und frühen 10. Jahrhundert durch Auswanderer aus Norwegen und anderen skandinavischen Ländern sowie durch keltische Siedler bevölkert. Archäologisch ist jedoch eine frühere Besiedlung nachweisbar. Auf den Westmännerinseln wurden die Grundmauern eines typisch norwegischen Langhauses unterhalb einer Lavaschicht aus dem 7. Jahrhundert entdeckt.  Auf die Zeit um 900 reichen die deutsch-isländischen Beziehungen zurück.

 

Der nächste Entdecker Flóki Vilgerðarson fuhr aus, um mit Hilfe dreier Raben Garðarsholmur (Island) zu finden. Ein Bericht über diese ausgefallenen Navigationsmethoden findet sich im Landnámabók.

 

Die 336.060 Einwohner (Juni 2016) leben in dem am dünnsten besiedelten Land Europas. Über 60 Prozent der isländischen Bevölkerung konzentrieren sich auf die Hauptstadtregion von Reykjavík.

 

Geographisch gehört Island zu Nordeuropa, geologisch zu Europa und Nordamerika, geopolitisch zu den Nordischen Ländern und kulturell zu Nordwesteuropa. Der Inselstaat befindet sich südöstlich von Grönland. Nordöstlich liegt die Insel Jan Mayen, östlich befindet sich Norwegen, südöstlich liegen die Färöer, Großbritannien und Irland.

 

Zwischen Grönland und Island liegt die Dänemarkstraße. Nördlich von Island liegt die Grönlandsee, östlich das Europäische Nordmeer oder „Nordpolarmeer“, beides Nebenmeere des Arktischen Ozeans. Südlich beginnt der Nordatlantik. Der längste Fluss ist die Þjórsá mit 230 km. Die höchste Erhebung der Insel ist der Hvannadalshnúkur mit 2110 m. Die Küstenlänge beläuft sich auf rund 4.970 km.

 



 

Island 2012

EXPLORER HIGHLAND / 64° 9′ 0″ N, 21° 56′ 0″ W

 

1.Tour

Island 3.1

„Von Ost nach West“

2.Tour

Island 3.2

„West & Hochland“

3.Tour

Island 3.3

„Südküste & Norden“


 

EXPLORER HIGHLAND / 64° 9′ 0″ N, 21° 56′ 0″ W

EXPLORER HIGHLAND / ISLAND 3.2

 

... von Keflavik über Olafsvik nach Snæfellsjökull - Geysir - Gullvoss - Hveravellir -

Kerlingarfjöll - Landmannalaugar - Hella - Grindavik - Reykjavik und zurück nach Keflavik.

Gesamtstrecke: 1350 km

 

Keflavík

 

Keflavík (dt. „Treibholzbucht“) ist eine Hafenstadt in Südwestisland. 1994 schloss sich Keflavík mit den umliegenden Ortschaften Njarðvík und Hafnir zur Gemeinde Reykjanesbær mit 14.527 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2014) zusammen. Keflavík ist mit 8169 Einwohnern (Stand 2007; in der Statistik 2014 werden Keflavík und Njarðvík mit 14.438 Einwohnern zusammengefasst) die größte Stadt der Halbinsel Reykjanesskagi und sechstgrößte Stadt des Landes.

 

Der Name der Stadt („Treibholzbucht“) soll auf den ersten Siedler Ingólfur Arnarson zurückgehen; dessen Sklaven fanden auf der Suche nach den Hauspfosten ihres Herrn nur Treibholz. Im 16. Jahrhundert wurde Keflavík erstmals als englischer Handelsplatz erwähnt und entwickelte sich später zum Fischereistandort. Der Ort blieb ein wichtiger Handelsposten und erhielt 1949 das Stadtrecht. Von 1951 bis 2006 war Keflavík Standort der in Island stationierten Iceland Defense Force der US-Streitkräfte.

 

Motorsporthafen in Keflavík



Tankstelle / Unterwegs nach Ólafsvík

Ólafsvík

 

Ólafsvík ist eine Stadt in der nordwestisländischen Gemeinde Snæfellsbær mit 981 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2014). Ólafsvík liegt an der Westspitze der Halbinsel Snæfellsnes am Breiðafjörður und wird vom 415 Meter hohen Tafelvulkan Ólafsvíkurenni überragt.

 

Südwestlich von Ólafsvík befindet sich der Stratovulkan Snæfellsjökull. Im Osten von Ólafsvík führt die Passstraße über die Hochebene Fróðárheiði nach Búðir im Süden von Snæfellsnes.

 

Um 1900 gehörte Ólafsvík zu den größten Dörfern Islands. Aber ab 1905 machte ihm der Mangel an einem für Motorschiffe zugänglichen Hafen zu schaffen. Ein solcher wurde erst in den 1960er Jahren gebaut. An einer halbkreisförmigen Bucht gelegen ist der Ort heute wichtig für die Fischerei und ein Handelszentrum für die Bauern der Umgebung.

 

Am 1. April 1990 wurde die Landgemeinde Fróðárhreppur nach Ólafsvík eingemeindet. Die Gemeinde Ólafsvík (isl. Ólafsvíkurbær) verlor am 11. Juni 1994 ihre Eigenständigkeit. Sie bildete mit den Landgemeinden Staðarsveit, Breiðuvíkurhreppur und Neshreppur die neue Gemeinde Snæfellsbær.

 

Jahrhundertelang galt Ólafsvík als relativ schwierig zu erreichender Ort. Die Anlegestelle für Boote war nördlichen Stürmen ausgesetzt. Daher befand sich vom Mittelalter bis an den Anfang des 17. Jahrhunderts der Haupthandelshafen der Gegend im nördlicher gelegenen Rif.

 

Straßen für Fahrzeuge kannte man bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts nicht in der Gegend. Es gab Wege über die Fróðárheiði zwischen dem Süden und Norden der Halbinsel Snæfellsnes. Aber die Gegend ist selbst heute noch berüchtigt für die besonders heftigen (Winter-)Stürme.

 



Snæfellsjökull

 

Der Snæfellsjökull („Schneeberggletscher“) ist ein 1446 m hoher Stratovulkan am westlichen Ende der Halbinsel Snæfellsnes auf Island. Der Berg hieß ursprünglich Snæfell oder Snjófell, zur Unterscheidung von zwei anderen Bergen dieses Namens wird aber bei ihm die isländische Bezeichnung für Gletscher (jökull) an den Namen gehängt. Er liegt auf dem Gebiet der Gemeinde Snæfellsbær.

 

Es gab einige Geschichten aus dem Mittelalter um mutige Männer, die den Berg bestiegen hätten. Unter ihnen befindet sich selbstverständlich der in der Gegend allgegenwärtige Bárður Snæfellsás – dieser ist allerdings als solcher nicht sehr glaubwürdig, sind doch die Geschichten um seine Person allzu volkssagenverdächtig.

 

Später wurde der Berg wie viele andere vom Aberglauben mit einem Nimbus von Geheimnis und Gefahr umgeben. Es bedurfte der mutigen Aufklärer Bjarni Pálsson und Eggert Ólafsson. Diese hielten am 1. Juli 1753 auf den Berg, bewaffnet u. A. mit Kompass, Thermometer und einem Essigfläschchen, für den Fall, dass die Atemluft in dieser enormen Höhe doch etwas zu dünn würde. Aber es gelang, und, wie im Falle der Hekla, gelten sie als die Erstbesteiger des Berges.

 

Inzwischen ist der Berg ein sehr beliebtes Ziel bei Bergsteigern, jedes Jahr gehen etliche Gruppen hinauf. Mit den Bestimmungen der Höhe des Vulkans hat es eine eigene Bewandtnis: Der Berg galt über viele Jahrhunderte als der höchste Berg von Island. Noch im Jahre 1753 waren die Erstbesteiger Eggert und Bjarni hiervon überzeugt und ihre Messungen ergaben die beachtliche Höhe von 2154 m.

 

Als man den Berg im Jahre 1804 erneut vermaß, kam man dem heutigen Maß mit 1436 m schon viel näher. Die genaue Höhe des Berges konnte aber erst 1910 ein dänischer Offizier feststellen, der sie auf 1446 m festlegte.

 

Der Snæfellsjökull ist die einzige Eiskappe Islands, die von Reykjavík aus zu sehen ist. Der Gletscher reicht nahezu bis an den höchsten Punkt des Berges, der einen eisfreien Nunatak darstellt. Am weitesten hinab reicht das Eis beim nordwestlichen Auslassgletscher, dem Blágilsjökull; dort befand sich das Gletscherende im Jahr 2008 auf einer Höhe von 637 m.

 

Im Jahr 2008 wurde mittels Laserscanning (Lidar) eine Fläche von 10 km² ermittelt. 2002 wurde noch eine Fläche von 12,5 km² mittels GPS-basierter Feldmessungen festgestellt. Die Fläche der Eiskappe betrug 1910 noch 22 km², wie auf Basis damaliger Karten festzustellen ist.

 

Unterwegs zum Snæfellsjökull

Am Fuße vom Snæfellsjökull

Snæfellsjökull



Islandpferde

 

Das Islandpferd, auch Isländer oder Islandpony genannt, ist eine aus Island stammende, vielseitige und robuste Pferderasse, die dank ihres kräftigen Körperbaus auch von Erwachsenen geritten werden kann. Islandpferde gehören zu den Gangpferden, da die meisten von ihnen nicht nur über die Grundgangarten Schritt, Trab und Galopp verfügen, sondern zusätzlich über die genetisch fixierten Gangarten Tölt und/oder Pass.

 

Als „Islandpferd“ anerkannt werden nur reingezogene Tiere, ohne Fremdbluteinkreuzung, deren Abstammung lückenlos bis nach Island zurückzuverfolgen ist. In Island ist die Einfuhr von Pferden zur Vermeidung von Krankheiten verboten. Daher können Pferde, die in Island geboren wurden und einmal die Insel verlassen haben, nicht wieder nach Island eingeführt werden.

 

Ein Islandpferd ist erst mit ca. sieben Jahren ausgewachsen. Mit Rücksicht auf die späte körperliche Reife der Pferde werden sie erst zwischen dem vierten und fünften Lebensjahr angeritten. Islandpferde werden normalerweise recht alt, 30 bis 35 Jahre und mehr sind keine Seltenheit. Häufig können die Pferde noch weit über ihr 25. Lebensjahr hinaus geritten werden.

 

Islandpferde-Sportturniere unterscheiden sich von „normalen“ Reitturnieren, da besonders die vier oder fünf Gänge des Islandpferdes auf einer Oval- oder Passbahn gezeigt werden. Es gibt auch spezielle Gangprüfungen nur jeweils für die Gangarten Tölt oder Rennpass sowie Passrennen. Speziell für Freizeitreiter wurden die Hestadagar-Wettbewerbe entwickelt.

 

Das Islandpferd ist die einzige Rasse, für welche eigens eine Weltmeisterschaft ausgerichtet wird. Die 1. Internationale Gæðingakeppni-Meisterschaft fand 2012 im Gangpferde­zentrum in Aegidienberg bei Bonn statt.

 



Reykjavík

 

Reykjavík ist die Hauptstadt Islands und die am nördlichsten gelegene Hauptstadt der Welt (Breitengrad 64° 08' N, 269 Kilometer südlich des nördlichen Polarkreises). Die Stadt bildet mit einigen ländlichen Gebieten und Inseln die Gemeinde Reykjavíkurborg (isl. Stadt Reykjavík). Reykjavíkurborg ist die mit Abstand größte Gemeinde in dem weitere sieben Gemeinden umfassenden Gemeindeverband Höfuðborgarsvæðið. In diesem dichtbesiedelten Gemeindeverband lebten Ende 2010 insgesamt 202.341 Menschen.

 

Der Name Reykjavík ist das isländische Wort für „Rauchbucht“; er rührt vermutlich von den Dämpfen der heißen Quellen in der Umgebung her und wird einem Missverständnis des ersten Siedlers Ingólfur Arnarson zugeschrieben. Die Stadt ist die älteste permanente Siedlung des Landes. Obwohl die ersten Siedler bereits 870 das Land bevölkerten, wuchs das Gebiet nur sehr langsam und wurde erst 1786 offiziell zur Stadt erhoben.

 

Reykjavík ist mit 121.230 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2014) die größte Stadt Islands; hier wohnen etwa 37,3 % der Gesamtbevölkerung des Landes. In der Metropolregion Reykjavík leben über 200.000 Menschen. Die Stadt liegt am Atlantik, genauer gesagt an der Faxaflói-Bucht unterhalb des etwa 900 Meter hohen Hausberges Esja.

 

In der Stadt befinden sich die meisten Fakultäten der Universität des Landes und verschiedene andere Hochschulen, Theater, Museen und Kultureinrichtungen sowie ein Hochseehafen. Mitten in der Stadt liegt ein kleiner See, der Tjörnin. Dieser See ist zugleich auch einer der größten Brutplätze für Wasservögel im Südwesten von Island.

 

Dem Landnámabók nach wurde Reykjavík von Ingólfur Arnarson, einem der ersten Siedler Islands, gegründet. Wie bei den Wikingern üblich, hatte er sich da niedergelassen, wo die ins Meer geworfenen Stützen seines Hochsitzes angeschwemmt worden waren. Archäologische Ausgrabungen haben inzwischen bewiesen, dass sich im 9. Jahrhundert – erste Spuren verweisen auf das Jahr 870 – Wikinger aus Norwegen und keltische Immigranten in dieser Gegend ansiedelten. Bis ins 18. Jahrhundert bestand der Ort nur aus einigen Höfen und war von geringer Bedeutung.

 

Konzerthaus Harpa in Reykjavík

Das Konzerthaus und Konferenzzentrum Harpa liegt direkt am Hafen. Es wurde am 20. August 2011 im Rahmen der Reykjavík Culture Night eingeweiht. Auf 28.000 m² bietet es Platz für einen Konzertsaal mit 1.600 Plätzen und weitere Konzert- und Konferenzräume. Die Architektur übernahm die Firma Henning Larsen Architects und Batteríið, und die umfassenden Glasfassaden wurden von Ólafur Elíasson gestaltet. Harpa ist offizieller Sitz des Isländischen Sinfonieorchesters und der Isländischen Oper. 2013 wurde es mit dem Mies-van-der-Rohe-Preis (Preis der Europäischen Union für zeitgenössische Architektur) ausgezeichnet.

 

Reykjavík

 

Innenstadt von Reykjavík

 

Konzerthaus Harpa



 

EXPLORER HIGHLAND / 64° 9′ 0″ N, 21° 56′ 0″ W

EXPLORER HIGHLAND / ISLAND 3.2

... von Keflavik über Olafsvik nach Snæfellsjökull - Geysir - Gullvoss - Hveravellir -

Kerlingarfjöll - Landmannalaugar - Hella - Grindavik und zurück nach Keflavik.

Gesamtstrecke: 1350 km

 


 

Aktivitäten & Aktivtouren in Island

... siehe unten

 



 

Ausflugsziele "Top 30"

 

Ich werde häufig gebeten, Tipps für Aktivitäten und Ausflugsziele zu geben:

Hier sind meine persönlichen Top 30 der Unternehmungsmöglichkeiten in Island.

(von A-Z)

 

Askja

Bláa Lónið (Blaue Lagune)

Black Sand Beach (Vik)

Dettifoss

Gletscherlagune Jökulsárlón (East Region)

Golden Circle Route (Region Süd)

Gullfoss (Blaskogabyggd)

Hekla

Herðubreið

Kerlingarfjöll

 

Krafla Lava Fields (Lake Myvatn)

Laki-Krater

Landmannalaugar

Myvatn Nature Bath (Thermalbads „Jarðböð“)

Mývatn See

Námafjall (Lake Myvatn)

Papageitaucher auf Látrabjarg

Reykjadalur Hot Springs (Hveragerdi)

Reynisfjara Beach (Vik)

Seljalandsfoss (Region Süd)

 

Seljavallalaug (Schwimmbad)

Skaftafell-Nationalpark

Skogafoss (Skogar)

Snaefellsjökull

Snowmobile-Tour Mýrdalsjökull

Solheimajokull Glacier (Vik)

Stokksnes

Strokkur (Geysir)

Thingvellir National Park (Thingvellir)

Vatnajökull-Nationalpark

 



 

Aktivitäten & Aktivtouren in Island

 

Island ist berühmt für seine wunderschönen Landschaften, aber auch für eine Vielzahl von Abenteuer-Touren.

Kein Wunder, dass es manchmal nicht leicht ist, sich zwischen all diesen Möglichkeiten zu entscheiden.

 

Gletscherwanderungen

Eishöhlentouren

Jeep-Hochland-Touren

Super Jeep Gletschertouren

Höhlentouren

Schneemobiltouren

Super Jeep Touren

Wandertouren

ATV - Quad Touren

Buggy Touren

 

Reiten - Tagestouren

Reiten - Touren übers Land

Reiten - Hochland Touren

Reiten - Schaf- und Pferdeabtriebs-Touren

Walbeobachtungstouren

Helikopter-Touren

Flugzeug-Touren

Schnorcheln in der Silfra-Spalte im Thingvellir Nationalpark

Sporttauchen

Heiße Pools und warme Bäder

Rafting-Touren

Paragliding

Foto-Touren

Angeln-Touren

Boots- und Segeltouren

Rad- und Biking Touren

Motorsport Touren

Skitouren

Hundeschlitten Touren

 



Text Quelle: Wikipedia Enzyklopädie

Karten: Google Maps

Bildmaterial von: Jürgen Sedlmayr

Aufnahmeort: Island